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RED WALL VERNISSAGE - SECRET GARDEN
Do. 3 MAI - 19:00 UHR Waschhaus Potsdam
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Secret Garden
Collagen von Enrico Nagel
In den Collagen der eigens für die Ausstellung produzierten Serie »Secret Garden« hinterfragt Enrico Nagel die Modewelt mit ihren perfektionierten künstlichen Bildwelten. Grundlage seiner surrealen Werke sind Hochglanzseiten von Modezeitschriften, aus deren Fotostrecken er neue Arbeiten entwickelt. Es verwandeln sich Modelle in abstrakte Figuren, deren Kleidung häufig als einziger Hinweis auf die Herkunft des Bildmaterials übrigbleibt. Ihr menschliches Antlitz verliert sich an wild wuchernde Blumen, die aus ihren Körpern sprießen – die Natur erobert sich ihren Raum zurück.
Enrico Nagel wurde 1987 in Berlin geboren, seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und in verschiedenen
Magazinen publiziert. In der Musikszene war er u.a. als Illustrator für Ellen Alien und das Elektrolabel Bpitch Control tätig.
19 Uhr Ausstellungseröffnung
Sektempfang
Secret Garden
Collagen von Enrico Nagel
Perspektiven
Im neuen Ausstellungsbereich "Perspektiven" präsentiert Red Wall sechs Positionen von Künstlern, die sich der Malerei widmen.
Yujin Lee ( Seoul, Korea )
Theo ( Potsdam )
Peer Koglin ( Potsdam )
Buffet
Mit freundlicher Unterstützung des Schiffsrestaurants John Barnett
Special Guest: Die Performancegruppe "Team la Supreme" aus Berlin wird sich passend zur Ausstellung mit ausgefallenen Kostümen unter das Publikum mischen.
Eintritt frei
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Sponsoren & Partner:

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RED WALL 2011 Das Buch zur Ausstellungsreihe
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In sechs Einzelausstellungen wurden Künstler vorgestellt, die sich mit sehr unterschiedlichen Themen beschäftigen. Das Spektrum ihrer Arbeiten reichte von fotografischen Serien über kleinformatige Zeichnungen bis hin zur Malerei. In der vorliegenden Publikation wird ein Rückblick auf das vergangene Jahr geworfen und eine Auswahl der gezeigten Werke vorgestellt.
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20 Uhr Ausstellungseröffnung
Walking On The Moon
Fotografien und Videos von Lisa Wassmann
Perspektiven
Einweihung des neuen Ausstellungsbereichs mit Zeichnungen von Frau Grau, Marcel Kläber und Felix Freese
Red Wall – Das Buch zur Ausstellungsreihe
Präsentation des Jahreskatalogs 2011 mit Arbeiten von Rebecca Sampson, Joachim Manuel Riederer, Peer Koglin, Julius Ruge, Clemens Porikys und Lina Gruen.
Buffet
Mit freundlicher Unterstützung des Schiffsrestaurants John Barnett
21 Uhr Konzert & Party
Evol Bum Pearl
Electro/Pop/Noise aus Berlin
DJ Carl Luis ( Coop / Scala - Berlin )
DJ Hanni Banni ( Scala - Berlin )
Best classic funky soul house hip hop disco grooves from the very charming Berlin Scala Residents for a night to remember.
Eintritt frei bis 21 Uhr, danach 2 €
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Walking On The Moon
Fotografien von Lisa Wassmann

Nachdem die Berliner Fotografin Lisa Wassmann lange ausschließlich farbig arbeitete, war es ein Zufall, der ihr Interesse an der Schwarz-Weiß-Fotografie weckte. Während der Bearbeitung von Bildern fiel ihr auf, dass mit der Umwandlung von Farbe zu Schwarz-Weiß eine deutliche Verschiebung der Lesbarkeit einhergeht. Aufnahmen, die man in Farbe noch schnell einer Zeit und einem Ort zuordnen konnte, verloren plötzlich ihren Kontext. Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, begann sie zu experimentieren. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird am 23. Februar 2012 zum ersten Mal in einer Ausstellung präsentiert.
Nur am Eröffnungsabend wird im großen Saal des Waschhauses eine Video-Installation der Künstlerin gezeigt, welche ebenfalls zur Serie „Walking On The Moon“ gehört.
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Perspektiven
In einem neuen Ausstellungsraum wird ab sofort ein Ausblick auf Einzelpositionen weiterer interessanter Künstler gegeben. Die erste Perspektivenschau wird mit Zeichnungen und Illustrationen von Felix Freese, Frau Grau und Marcel Kläber eröffnet.
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Red Wall - Das Buch zur Ausstellungsreihe

Auf 116 Seiten werfen wir einen Blick zurück auf das erfolgreiche erste Jahr Red Wall und versammeln alle sechs Ausstellungen mit Texten und umfangreichen Bilderserien. Der Katalog erscheint in einer limitierten Auflage von 300 Stück und ist für eine Schutzgebühr von 5 € während der Eröffnung im Waschhaus erhältlich. Anschließend kann man ihn über unsere Webseite bestellen.
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Fotos zum RED WALL OPENING vom 01.11.2011
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Hier gibt es die Bilder zum RED WALL OPENING der Ausstellung
AUSSEHNSUCHT von Rebecca Samspon
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PNN ARTIKEL ZUR AUSSTELLUNG "AUSSEHNSUCHT"
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RED WALL OPENING - 1. November 20 Uhr Waschhaus Potsdam
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»Aussehnsucht«
Fotografien von Rebecca Sampson

Am 1. November 2011 präsentiert Red Wall im Waschhaus Potsdam das preisgekrönte Fotoprojekt Aussehnsucht von Rebecca Sampson. In ihrer Porträtserie zeigt die Fotografin Menschen, die an unterschiedlichen Essstörungen leiden. Die Aufnahmen entstanden über einen Zeitraum von drei Wochen an einer auf gestörtem Essverhalten spezialisierten Klinik in Bad Oeynhausen. Sampson, die für ihr Projekt an den Ort zurückkehrte an dem sie selbst vor sieben Jahren in Behandlung war, versucht mit ihren Porträts einen tiefgründigen Einblick in die Welt von Essgestörten zu ermöglichen. Sie will mit ihrer Arbeit Vorurteile abbauen, die u. a. in der unterschiedlichen Bewertung von Magersucht und Übergewicht zu Tage treten. Sampsons Anliegen ist es nicht den Körper, als Symptom der Krankheit, zu zeigen, sondern den Blick für den Menschen zu öffnen, der hinter dem äußerlichen Krankheitsbild steht. In ihren Aufnahmen verzichtet sie auf die Darstellung extrem gezeichneter Körper und überlässt ihren Protagonisten die Entscheidung, auf welche Art und Weise sie fotografiert werden möchten. So entstanden sehr intime Porträts, die dem Betrachter das individuelle Schicksal der Betroffenen vermitteln.

Rebecca Sampson studierte an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin und arbeitet als freischaffende Fotografin. Sie gehört mit dem Projekt Aussehnsucht zu den Gewinnern des Wettbewerbes "Gute Aussichten - Junge deutsche Fotografie 2010/2011". Ihre Arbeiten waren u. a. in Hamburg, Mumbai, Warschau und Washington zu sehen.
ODDISSEE
MY BLOODY WAY

„My bloody Way“ erzählt die Geschichte von Lilith. Lilith ist ein Vampir. Die Realisierung, dass sie nicht zur Spezies Mensch gehört hatte sie mit 13 Jahren. Dies zusammen mit ihrer Transsexualität war zu viel für ihre Eltern und ihr streng katholisches Umfeld. Nach der Vertreibung aus ihrem Heimatdorf fand Lilith nach langer Suche in ihrer Wahlfamilie 'von Kahnstein' den Halt und die Geborgenheit, nach der sie so lange gesucht hat.
RED WALL OPENING
01. November 2011
20 Uhr Waschhaus Klub
Vernissage: »Aussehnsucht«
Videoscreening: Oddisee »My Bloody Way«
21 Uhr
Rubys Tuesday Live: Cannibal Koffer & Laing
22 Uhr
Rubys Tuesday Club: DJ Oli Rockt
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RED WALL AUF FACEBOOK
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Facebook: www.facebook.com/redwallart
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RED WALL OPENING - 6. September 20 Uhr
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Am 6. September 2011 um 20.00 Uhr gibt es die fünfte Vernissage von RED WALL im Waschhaus Potsdam, dieses Mal mit Fotografien von Joachim Manuel Riederer. Dazu wird es ein Videoscreening sowie eine Tanzperformance geben.
»Dancer Portraits«
Fotografien von Joachim Manuel Riederer

"Anudari Nyamsuren, Paula Jörgens; Staatliche Ballettschule Berlin, March 2010"
Red Wall zeigt ab dem 6. September Arbeiten aus der Serie Dancer Portraits des Fotografen Joachim Manuel Riederer. Die Aufnahmen dokumentieren das Leben von Balletttänzern. Seine Bilder richten einen unverfälschten Blick auf die Menschen, die hinter dem durch harte Disziplin geprägten Metier stehen. Sie erzählen die Geschichte der einzelnen Tänzer aus einer Perspektive, die die Bühne verlässt und einen persönlichen Eindruck vermittelt. Besondere Faszination auf den Fotografen übt der Körper des Tänzers aus, als Ausdruck der Realperson wie auch als Kernelement der Kunstfigur Tänzer.
Schon im Laufe seines Studiums im Lette-Verein Berlin begann Riederer Tänzer zu fotografieren, seit dem Abschluss 2008 wurde das Sujet zum Hauptinhalt seines Schaffens. Nach zahlreichen deutschen Tanzschulen, bereist er heute die großen Bühnen Europas.
Riederer verwendet für seine Aufnahmen eine analoge 8 x 10 Inch Kamera und entwickelt seine Aufnahmen selbst. Seine Bilder sind in zahlreichen Tanz- und Kunstmagazinen erschienen.
»Agnes Wrazidlo & Dennis Dietrich«
Tanzperfomance der Oxymoron Dance Company

Foto: Albrecht Lehmann
Was passiert wenn Tradition und Moderne aufeinander treffen?
In diesem kleinen Duett versuchen Agnes Wrazidlo und Dennis Dietrich einen Moment der Verschmelzung
zu finden, wo Grenzen verschwinden und Individualität und Synchronität gleichermaßen erlaubt sind.
Die Company versteht sich als multimediales Labor auf den Ebenen Tanz, Musik und Video. Es treffen unterschiedlichste Genres des Tanzes wie Ballett, Modern Dance, Flamenco, Break- und Street Dance aufeinander. Interessant ist diese Arbeit vor allem, da die jungen Darsteller in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Themen ganz persönlich gefordert sind.
»TRIANGLE/CIRCLE/SQUARE«
ein Film von Hee-Seong Han and Simon Iannelli

Die beiden Foto- und Videokünstler Hee-Seong Han und Simon Iannelli schaffen der Tänzerin Valentina Tonelli in ihrem Film TRIANGLE/CIRCLE/SQUARE einen idealen Raum für die Transformation der Energie geometrischer Formen in Bewegung.
Immer wieder gelingen dem Künstlerkollektiv dabei Momente der Harmonie, zum Beispiel wenn sich die musikalischen Loops von Trentemøller, die Pirouetten der Tänzerin auf dem Kreis und die ruhige Kamera- totale synchronisieren. Inhalt und Form, Körper und Raum werden eins. Kamera und Schnitt greifen die Funktion der Schaltzentrale des ehemaligen Umspannwerkes auf, indem sie Nähe und Distanz, Ruhe und Bewegung verbinden.
RED WALL OPENING
06. September 2011
20 Uhr Waschhaus Klub
Vernissage: »Dancer Portraits«
Tanzperfomance: »Agnes Wrazidlo & Dennis Dietrich«
Videoscreening: »TRIANGLE/CIRCLE/SQUARE«
21 Uhr Waschhaus Saal
Rubys Tuesday Live: Anstatt Blumen & Sebastian Block
22 Uhr Waschhaus Klub
Rubys Tuesday Club: Rock, Alternative, Indie
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BEWERBUNGSFRIST FÜR DIE AUSSTELLUNG IM NOVEMBER
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Für die RED WALL Ausstellung im SEPTEMBER könnt ihr euch nicht mehr Bewerben, aber für die letzte Ausstellung dieses Jahres im November könnt ihr euch noch bis zum 25.9.2011 Bewerben!
Alle Informationen zur Teilnahme findest Du unter:
DEINE KUNST IM WASCHHAUS – Bewerbung
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RED WALL OPENENIG - 5. Juli 20 Uhr
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Am 5. Juli 2011 um 20.00 Uhr gibt es die vierte Vernissage von RED WALL im Waschhaus Potsdam, dieses Mal mit Zeichnungen von Julius Ruge. Dazu wird es ein Videoscreening
von zwei Folgen des Dokumentar Magazins Oddisee geben.
»Machineheads«
Zeichnungen von Julius Ruge

Red Wall präsentiert in der Ausstellung „Machineheads“ eine Auswahl von abstrakten Porträtzeichnungen des Potsdamer Künstlers Julius Ruge. Die Bilder zeigen düstere Figuren, die zum Teil grotesk verzerrte Züge aufweisen. Die Zeichnungen verweisen mit ihrer Einfachheit auf die Anfänge seines künstlerischen Schaffens, das zu Beginn durch Graffiti und Street-Art beeinflusst wurde. Ruge zeichnet seine Bilder mit dem Kugelschreiber, wodurch sie einen sehr flüchtigen, skizzenhaften Charakter annehmen. Anschließend koloriert er seine Figuren unter der sparsamen Verwendung von Aquarellfarben. Die Arbeiten dokumentieren einen kleinen Ausschnitt seines Gesamtwerkes, das sich von der Zeichnung über die Malerei bis hin zur Kollage erstreckt. Die einnehmenden Gesten seiner Gemälde, in denen er einen ausgeprägten Sinn für Komposition und Farbgestaltung beweist, treten hier hinter die harte Prägnanz des Kugelschreibers zurück.
»Oddisee«
ist ein neues dokumentarisches Magazin abseits der ausgetretenen Themenpfade.

Oddisee zieht es in die noch wenig durchleuchteten Reportage-Nischen, ins Skurrile, ins Tragikomische und ins Abseitige. Ein Update der namengebenen Irrfahrt, eine Reise an die abgelegenen Inseln unserer heutigen Alltagskultur. Es ist eine Reise ohne Reiseführer, ohne mitgelieferte Meinung. Oddisee ist ein Format, das zum Mitdenken anregt, das im einzelnen Schicksal Symptome gesellschaftlicher Zusammenhänge findet. Mumifikation als Sexualfetisch, menschliche Werbetafeln an amerikanischen Highways oder christliche Umpolungsorganisationen – Oddisee ist auch die Suche nach den Themen, die uns tagtäglich umgeben und dennoch nicht auffallen und entdeckt dabei eine breite Vielfalt an Lebens- und Sichtweisen. Um im Bild zu bleiben: Die Segel sind gesetzt, das Fernrohr befindet sich im Anschlag – was Oddisee einfängt, bleibt immer ungefiltert, wird aber mit Stil und auf hohem inhaltlichen und ästhetischen Niveau präsentiert.
RED WALL OPENING
05. Juli 2011
20 Uhr Waschhaus Klub
Vernissage: »Machineheads« (Malerei / Zeichnungen) von Julius Ruge
Video Screening: Oddisee Dokumentar Magazin u.a. die Folge »A Furrytale«
Rubys Tuesday Live: Musikantenknochen
Rubys Tuesday Club: Rock, Alternative, Indie und alles außer Billigpop mit DJ Ollirockt Drum n Bass & Dupstep mit Mr. Boogie (submodulation), Mr. Jay und rollin g (Capitalsteppaz) and Nobody
Open Air mit Kopfurlaub (Open Air)
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VERNISSAGE - PHANTOMTAGE von LINA GRUEN
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Am 3. Mai 2011 um 20.00 Uhr gibt es die dritte Vernissage von RED WALL im Waschhaus Potsdam mit Fotografien von Lina Gruen und einer Lesung von Babet Mader
Phantomtage
Fotografien von Lina Gruen
Verwelkende Nächte und Tage, mittendrin das Nichts in Grau. Ein Phantom.
Verwischt ist die Grenze zwischen Geborgenheit und Angst.
Lina Grün zeigt in ihren Photographien die feinen Linien einer Zeitlosigkeit, in der das Leben sich aufzulösen scheint.
Zur Vernissage liest Babet Mader Texte, die selbst noch auf der Suche sind, nicht fertig werden, nie fertig werden wollen und mit Zerstörung und Selbstzweifel kokettieren.
Vernissage: 03. Mai 2011,
20 Uhr Waschhaus Klub

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VERNISSAGE - MON VOYAGE von PEER KOGLIN
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Am 1. März 2011 um 20.00 Uhr gibt es die zweite Vernissage von RED WALL im Waschhaus Potsdam mit Zeichnungen und Malerei von Peer Koglin
Eine Reise durch das Leben, gezeichnet von Pfaden, die man nur schwer verlässt und einen nachhaltig prägen – Das ist die Reise von Peer Koglin. 1997 verließ er unfreiwillig Potsdam und ging zwei Jahre später nach Frankreich. Dort begann er viele Dinge, Menschen, Orte, Ereignisse und Gefühle für sich wieder zu entdecken. Seine Sprache wurde die Malerei. Rastlos mit Stationen in Leipzig und Berlin entwickelte sich seine Kreativität weiter, die sich bis heute stetig verändert.
»Mein Leben sehe ich als ein Spielplatz ohne zu altern, ohne Sorgen und mit vielen Abenteuern. Ich fühle mich wie ein Kind, und weiß aber, dass ich ›50 Jahre‹ alt bin. Ich sehe mich als einen Freund den ich mag, aber auch hasse.« – Peer Koglin
Vernissage: 01. März 2011,
20 Uhr Waschhaus Klub
Ausstellungsdauer: 02.03. – 30.04.2011

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RED WALL - DEINE KUNST IM WASCHHAUS
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Bewirb dich jetzt um Deine Kunst im Waschhaus zu zeigen.
Alle Informationen zur Teilnahme findest Du unter:
DEINE KUNST IM WASCHHAUS – Bewerbung
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VERNISSAGE - THE SETTING SON von CLEMENS PORIKYS
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Am 18. Januar 2011 um 20.00 Uhr gibt es die erste Vernissage von RED WALL im Waschhaus Potsdam mit Fotografien von Clemens Porikys und Texten von Henrike Dessaules. Danach spielt die Band MARKEE und wir haben noch einen „Special Guest“:
Anna Fischer mit ihrer Band wird euch mit Beatmusik aus den 60er beschallen, rebellischer Garagenrock trifft auf berliner schnauze.

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